Volksanwaltschaft fordert inklusiven Arbeitsmarkt (16.12.2019)

 

https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2019/PK1211/index.shtml

Zitat: "Unbefriedigend und unzulässig" – so beschreibt die Volksanwaltschaft (VA) die Situation von Menschen mit Behinderung am österreichischen Arbeitsmarkt. Mit einem Sonderbericht (III-66 d.B. und III-697-BR/2019 d.B.) weisen die Volksanwälte den Nationalrat auf die bestehenden Probleme beim Thema Arbeit und Behinderung hin: mangels inklusiven Arbeitsmarkts müssten die Betroffenen in Werkstätten für ein Taschengeld und ohne eigenen Anspruch auf Sozialversicherung arbeiten. Dadurch werde ihnen eine Abhängigkeit von der Sozialhilfe und ein Leben auf unterstem Existenzsicherungsniveau aufgezwungen, auch junge Personen würden häufig allzu schnell als nicht arbeitsfähig qualifiziert.

 

Wer meint, es würde sich in Österreich zu dem Thema eh genug tun, der möge den Bericht der Volksanwaltschaft zum Arbeitsmarkt und Menschen mit Behinderung näher ansehen!

Der wird merken: Ein Irrtum.

Es gehört noch viel in Österreich getan!