St. Margarethen: SPÖ tritt nicht an (25.2.2019)

 

 
Zitat: Nach Untertauern (Pongau) tritt auch in St. Margarethen (Lungau) die SPÖ bei der kommenden Wahl nicht an. Bürgermeister Gerd Brand hatte vor einiger Zeit unter Protest die SPÖ verlassen. Bei der Neuwahl für Gemeindevertretung und Bürgermeister treten nun nur ÖVP und FPÖ an.
 
 
Ehrlich, es wäre doch noch vor einem Jahrzehnt völlig undenkbar gewesen, dass sich in Orten die SPÖ auflöst. Und ebenso undenkbar, dass die beiden "Großen" - also SPÖ und ÖVP - zu einer Bürgermeisterwahl gar nicht antreten.
 
Es wäre auch jeder ausgelacht worden, der vorhergesagt hätte dass die Kandidaten von SPÖ und ÖVP bei einer Bundespräsidentenwahl beide nur je knapp über 10 Prozent an Stimmen erhalten und nicht einmal in die Stichwahl kommen. Das war aber zuletzt 2016 der Fall!
 
Noch schlimmer ist, dass die daraus profitierende dritte "große" Partei weitestgehend nur durch gesäten Hass und Polarisierung der Menschen an der Basis untereinander punktet.
 
Was also tun?
 
Ziel der DA ist es NICHT, die Sozial-Demokratie oder das Christlich-Soziale, eine Öko-Soziale Marktwirtschaft, den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, die Heimatliebe, das Weltbürgertum etc. zu bekämpfen.
 
Es geht vielmehr um eine Bündelung und Erneuerung!
 
Ziel ist es daher, diese - durchaus nicht als Widerspruch zu sehenden - Aspekte zu vereinen und politisch auch tatsächlich zu vertreten.