RPÖ – eine Partei mit Verfassungsmehrheit? (15.7.2019)

 

Ein ganz persönlicher Beitrag des "großen Vorsitzenden" (groß, okay - 1,81, also eh ein bissl groß):

Eigentlich müsste ich das mit der DA sein lassen und die RPÖ gründen - die "Raunzerpartei Österreichs". Eine, in der sich alle die wiederfinden, die nur fürchterlich raunzen und schimpfen, aber NULL selber tun, um auch nur irgendwas zum Positiven zu verändern.

Ja mehr noch!

Die sich darüber hinaus noch tagtäglich die Mühe machen, all jene, die WIRKLICH selber etwas tun statt eben nur zu raunzen durch Wortspenden wie "Geh lass dees doch, bringt eh nix, is eh sinnlos, die san eh stärker, kannst eh nix ändern, ...." an den Rand des Wahnsinns zu treiben.

Weil die RPÖ müsste in Österreich (besonders wohl in Wien) die Absolute haben. Was heißt! Wahrscheinlich sogar die Verfassungsmehrheit.

Oh shit, ich hab was übersehen! Dazu müssten diese Leute für die RPÖ ja eine Unterstützungserklärung unterschreiben, also auf's Gemeindeamt gehen, das Zeug dann der RPÖ mit der Post schicken und so weiter. "Geh lass dees doch, bringt eh nix, is eh sinnlos, die san eh stärker, kannst eh nix ändern, ...."

Gut, dann kann ich auch gleich mit der DA weitermachen.

Weil die versucht wenigstens, etwas zu verändern statt nur zu raunzen und auf bessere Zeiten zu warten, die von selbst nie kommen werden.

Wunder geschehen zwar - aber in einer Demokratie nur durch Leute, die nicht nur raunzen und schimpfen, sondern auch den eigenen Hintern heben um auch selber etwas beizutragen. Klar ist das mühsam, unbequem und verlangt auch etwas, das sich "Zivilcourage nennt". Dazu muss man den Arsch (der zu heben ist) auch in der Hose haben.

Andernfalls ändert sich nur das Datum - und es vergeht weitere Zeit, die wir als menschliche Gesellschaft auf diesem Planeten und bezüglich der Zustände hierzulande längst nicht mehr haben.