Präsidentschaftskandidat – erste Zwischenbilanz (25.7.2022)

 

Erste Zwischenbilanz - rund 2 Wochen vor dem Start des Sammelns der 6.000 notwendigen Unterstützungserklärungen:

Was hat sich getan/verändert - oder nicht?

Mehr positive Reaktionen als kritische - was mich sehr gefreut hat! Sogar von Menschen mit denen es vielfach keine Meinungsübereinstimmung gibt. Und so gut wie keine kritischen zur Person selbst - was mich sehr, sehr gefreut hat. Nein, eher in Einzelfällen sogar so große Erwartungshaltungen, dass sie mir ziemliches Bauchkribbeln verursachen, ob ich dem gerecht werden kann/könnte.

Kritik natürlich zur jetzt gerade noch größeren Präsenz auf Social Media und der Vorhalt von SPAM - woraus wir als Feedback aber auch lernen, unser eigenes Auftreten und die Hinweise auf Inhalte besser zu gestalten. Denn es soll eben NICHT als SPAM ankommen, sondern lediglich als Einladung, sich einzelne Inhalte bei Interesse näher anzusehen. Da waren wichtige Ansätze dabei - deswegen DANKE für diese (natürlich berechtigte) Kritik!

Medial: Das, was zu erwarten war - nämlich so gut wie NICHTS! In der Bezirkszeitung Penzing kam die Kandidatur zweimal vor (DANKE!) - und: Das war's!

Einzelne in Wahlzeiten aktive Plattformen berichten. Es werden Fragen gestellt und Fragebögen verschickt, die zu beantworten sind. Das alles ist hilfreich, um Inhalte und Positionen zu transportieren und zu zeigen, dass wir als Gruppierung überhaupt vorhanden sind - und der Kandidat als Person. Auch hierfür ein großes DANKESCHÖN!

Es gibt einzelne Einladungen zu Veranstaltungen und Diskussionsrunden - was ebenfalls sehr erfreulich ist und hilft. Das allermeiste davon kann nur als Videokonferenz angeboten werden. Denn für große Rundreisen und Veranstaltungen weit weg fehlt nicht nur die Zeit, sondern vor allem das Geld. Ich spare als Kandidat nämlich gerade die 3.600 Euro zusammen, die im Fall der Fälle bei 6.000 oder mehr erhaltenen Unterstützungserklärungen zu berappen sind, um das zu einer Kandidatur zu formen. Denn mehr an Wahlbudget gibt es nicht - außer einem temporär eingerichteten Postfach für die Zusendung der Unterstützungserklärungen.

Sie sehen: Es hängt alles von IHNEN ab, von Ihrer Unterstützung - aber vor allem auch der aktiven Informationsweitergabe.

Doch: So gehört sich das in einer guten Demokratie!

Für mich selber als Kandidaten hat sich - wie vor jeder Wahl - lediglich die Struktur und Frequenz der Beiträge für die Homepage und Social Media verändert. Sonst aber steht im Alltag dasselbe an, wie auch nach einer erfolgreichen Wahl: Das zu bleiben, was ich als Person bin!

Denn gerade bei Persönlichkeitswahlen finde ich es bedenklich, wenn Menschen schon im Ausblick auf ein Amt "etwas anderes" werden. Denn das werden sie nicht. Können sie gar nicht. Sie tun nur so!