Politik muss Menschen mit Behinderung selbstbestimmtes Leben ermöglichen (22.2.2019)

 

https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2019/PK0161/index.shtml

Zitat: Die Bedeutung von Menschen mit Behinderung für die Politik unterstrich heute Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka anlässlich der "Zero Project"-Barrierefreiheitskonferenz in der Wiener UNO-City, "Independent Living and Political Participation". Inwieweit Personen mit besonderen Bedürfnissen befähigt werden, ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu führen und sich auch politisch einzubringen, daran lasse sich die Qualität politischen Denken und Handelns messen, so Sobotka.

 

In diesem Beitrag wird Herr Mag. Sobotka angeführt, der sich für eine verstärkte Umsetzung der Barriefreiheit und der UN-BRK einsetzen möchte!

Im Rahmen meiner Tätigkeit bei der DA, habe ich (Anm.: Gerhard Hämmerle) ihm eine Mail gesendet, um auch auf unsere Initiative "barriereFEI+" hinzuweisen!

Denn es sind nicht nur Lippenbekenntnisse erforderlich, sonder nun eine konkrete Umsetzung!

Wichtig ist es auch darauf zu achten, dass Hilfssysteme lückenlos in Gebäuden installiert werden, und das auch auf die Menschen mit Behinderung Rücksicht genommen wird, welche erst unter einer starken Beeinträchtigung leiden, also noch nicht komplett blind oder taub sind.

So ist es gut, wenn zum Beispiel Beschriftungen in öffentlichen Gebäuden in Braille angebracht werden, da aber viele stark Sehbehinderte, die noch nicht komplett erblindet sind, diese Sprache nicht beherrschen, muss auf eine DEUTLICHE und KONTRASTREICHE Beschriftung wert gelegt werden!

Zur Initiative "barriereFREI+" ...