Eine neue Verfassung für Österreich (11.3.2020)

 

https://oe1.orf.at/ugcsubmission/view/3332f947-8750-4819-8f6f-be2d1e3f8f93/Demokratie-2-18-neue-Verfassung-fuer-Oesterreich

Zitat: Dies ist eine Initiative, um auf Basis eines bereits erarbeiteten Vorschlags (Begründung, konkreter Text und Erläuterung dazu) eine österreichische Bundesverfassung "für das Volk und durch das Volk" in die Wege zu leiten - den Vorschlag also zu diskutieren und weiter zu verbessern, bekannt zu machen und schließlich über eine immer breitere Unterstützung auch zu einer Umsetzung im Sinn einer Verfassungsreform zu bringen, so wie dies die heutige Bundesverfassung (B-VG) in Artikel 44 Abs. 3 vorsieht.

 

Heute schreibt hier wieder einmal der "große Vorsitzende" (immer noch 1,81 - Tendenz weiter fallend) in eigener Sache!

Weil dieser nämlich - in eigener Sache - den Anfang 2018 ausgearbeiteten Verfassungsvorschlag beim Ö1-Projekt "Reparatur der Zukunft" eingereicht hat.

Weil es ja auch eine Ausarbeitung in eigener Sache ist. Da STEHT die Demokratische Alternative nur dahinter, aber STECKT nicht dahinter. So wie bei allem anderen auch: Es geht um die IDEEN und VORSCHLÄGE - bzw. deren UMSETZUNG. IMMER! Es geht NICHT um die DA, um Macht oder Geld für diese - siehe § 4 Abs. 3 des Statuts: "Die Umsetzung des Veränderungskonzepts – ganz oder, falls nicht anders erzielbar, schrittweise - hat Vorrang vor der Ausübung politischer Funktionen!"

Ob daher die DA oder für sie tätige Personen zu einer Veränderung beitragen, oder es z.B. die OZDVSGKFA-BK tut (also die "Organisation zur Durchführung von staatlich geförderten Kindergeburtstagen für Alt-Bundeskanzler") ist völlig unerheblich.

Also hat eben der "große Vorsitzende" (1,81 - wie gesagt) in eigener Sache die Ausarbeitung als Projekt eingereicht - insbesondere um darüber zu informieren und die Menschen zur Mitwirkung daran einzuladen. Ohnehin mit der Befürchtung, die Einreichung könnte wegen zu großer politischer Brisanz mit einem Vorwand (parteipolitischer Nähe des Einreichers etc.) zurückgewiesen werden. Aber: Zur eigenen Überraschung wurde das Projekt sehr wohl angenommen.

Nur geschah dann offensichtlich etwas, womit die Projektverantwortlichen dort nicht gerechnet haben: Der Vorschlag begann punkto Likes durch die ORF-Community "zu fliegen"!

Was geschah daraufhin? Sehen Sie selber nach: Die Vergabemöglichkeit von Likes plus die Anzeige derselben wurde vom ORF unverzüglich abgedreht.

So kann - und wird wohl zweifellos - die (bestimmt unabhängige) Jury Ende Mai (bestimmt unbeeinflusst) diejenigen Projekte auswählen, die Mentoring erhalten und eine Bühne bekommen.

Sicher diejenigen, die für die Menschen und das Land in der Zukunft wirklich wichtig sind - vielleicht Kieselsteine mit Wiesenblumen bemalen oder gesellschaftliche Harmonie herbei singen. Ohne die jetzt eingereichten Projekte herabwürdigen zu wollen - da sind schon sehr viele gute und auch wichtige Ansätze dabei.

Aber dieser Verfassungsvorschlag wird definitiv nicht dabei sein. Wetten?