Die nächste Richtungswahl (17.4.2020)

 

https://wien.orf.at/stories/3044297/

Zitat: Seit Mittwoch ist bekannt, dass die Wiener Landtagswahl am 11. Oktober stattfindet. Die Oppositionsparteien hoffen auf einen kurzen Wahlkampf, alle sehen gute Chancen auf Stimmengewinne. Neben einem kurzen Wahlkampf hofft NEOS-Klubobmann Christoph Wiederkehr auf einen sparsamen Wahlkampf. „Die Wahlkampfobergrenze ist mit sechs Millionen Euro extrem hoch“, ... 

 

Okay, es ist Wahlkampf - wieder einmal!

Wie geht es uns mit der Wahlkampfkosten-Obergrenze? Hervorragend - denn wir werden für den nächsten Wien-Wahlkampf das ausgeben, was wir als DA schon für die bisherigen Wahlkämpfe ausgegeben haben. Nämlich: So gut wie nichts!

Weil wir nur das ausgeben können, was wir selber auch haben - und haben WOLLEN. Nämlich: So gut wie nichts (also das, was wir als Spitzen der DA aus der eigenen Tasche finanzieren können, wie die Homepage, ein paar Euro für Druckpapier und Toner und so weiter).

Weil wir einerseits den Bürgern nicht noch zusätzlich auf der Tasche liegen wollen. Wir möchten, dass es denen BESSER geht, nicht dass die auch noch Mitgliedsbeiträge für eine politische Partei bezahlen.

Und wir wollen schon gar nicht das Geld von großen Sponsoren - nach deren Pfeife wir dann bei einem Wahlerfolg tanzen müssten.

Wir sind als DA einem UMSETZUNGSPROGRAMM und VORGEHENSMODELL verpflichtet - NICHT dem großen Geld!

Worauf "hofft" die DA?

Abgesehen von einer vernünftigen und fairen Kooperation der Kleinparteien, um endlich einmal MITEINANDER an einer Veränderung zu arbeiten statt schon im Vorfeld einer Wahl gegeneinander: Auf das wirksamste Werbemittel bei einer Wahl. Und das ...

... sind SIE !!!!

Ein Virus macht es uns gerade vor! Was müssen wir nicht alles tun bzw. unterlassen, um eine Verbreitung zu verhindern! Schon ein Reproduktions-, also Weitergabefaktor von größer 1 würde in Wochen all unsere Systeme überlasten.

Und was ist, wenn es da nicht um einen Krankheitserreger geht, sondern um eine Veränderung in der Politik, also an den Stellhebeln unserer Gesellschaft?

"Ah, bringt eh nix!"
"Die schaffen es eh ned!"
"San eh ois derselbe Hadern!"
"Lieber ein bekanntes Übel als etwas Neues!"
"Wenn die einmal genügend Unterstützer haben, dann wähl ich sie auch ..."

Und so weiter ...

Ja, es ist Ihre freie demokratische Entscheidung, ob Sie sich selber politisch in Quarantäne begeben und daher alles so weiter haben möchten wie bisher - oder halt das längst bekannte und doch immer wieder neu erfundene "kleinste Übel" wählen. Das sich dann - welch Überraschung - auch wieder nur als Übel entpuppt. Und wo man dann nachher (wie nach jeder Wahl) darüber diskutieren wird, ob es denn tatsächlich das kleinste aus den angebotenen Übeln war!

Das Problem dabei ist halt: Sie bekommen das dann auch so - und bis zur nächsten Möglichkeit einer Veränderung vergeht einige Zeit.

Unser Angebot liegt auf dem Tisch - und für die Umsetzung dessen würden wir auch durchs Feuer gehen.

Was aber graue Theorie bleibt, solange Sie - die Wähler - uns dabei nicht helfen!