Der Brexit und die „verbrannten“ Milliarden (6.9.2019)

 

https://orf.at/stories/3136167/

Zitat: Die Verunsicherung der britischen Wirtschaft ist groß: Die Aussicht auf einen Brexit ohne Vertrag bremst Investitionen britischer Unternehmen. Milliarden könnten für einen „No Deal“-Brexit, der so vielleicht gar nicht stattfinden wird, quasi „verbrannt“ werden. Denn die Unternehmen wappnen sich mit milliardenschweren Vorsichtsmaßnahmen für einen ungeregelten EU-Austritt, wie der britische Industrieverband CBI am Donnerstag erklärte.

 

Wieder schreibt hier nicht "die DA", sondern der "große Vorsitzende" (immer noch 1,81) persönlich. Weil dieser nämlich konventionelle Organisation, IT-Organisation, Analyse und Programmierung "gelernt" und über die meiste Zeit seines Berufslebens ausgeübt hat. 

Und genau deswegen schon drei Brexit-Wetten gewonnen hat. Dass er nämlich nicht stattfinden wird, zum vorher angekündigten Zeitpunkt - weil er nämlich gar nicht stattfinden KANN.

Weil man einen "No Deal" (also keine Vereinbarung) gar nicht implementieren kann. Du kannst nicht NICHTS vorsehen!

Gut, man könnte meinen, man setzt eben den Status auf die Zeit vor dem EU-Beitritt Großbritanniens zurück. Könnte man - theoretisch .... aber, Herrschaften, das wäre der Status des 21. Jänner 1972!!! Das funktioniert ja so auch nicht - weil sich nämlich seither ringsum genügend anderes geändert hat, das ebenfalls zu berücksichtigen wäre. Man brauch also - so und so - vereinbarte Regelungen und Vorgaben. Ohne die - und zwar so rechtzeitig vor dem Inkrafttreten, dass das alles auch implementiert werden kann (konventionell und in den IT-Systemen) - geht GAR NICHTS.

Wer so etwas wie einen tatsächlichen "No Deal-Brexit" oder "Last minute Deal-Brexit" auch nur im Entferntesten ins Auge fasst, ist entweder wahnsinnig, völlig unbedarft und realitätsfremd oder ..... führt in Wahrheit etwas vollkommen Anderes im Schilde!

Nachdem ich der führenden Elite unserer Gesellschaft ja nicht unterstellen möchte, dass sie wahnsinnig, völlig unbedarft und realitätsfremd sei (ist sie wohl auch wirklich nicht): Was könnte dieses "Andere" sein?

Und da - in diesem Artikel steht die Antwort!

Wer schon im Vorhinein ganz genau weiß, was bei so einem brisanten Thema wann und wie geschehen wird, der macht an den Börsen Milliarden.

Weil man nämlich beim implementierten Handelssystem an den Börsen auch GEGEN Aktien spekulieren kann (Stichwort Leerverkäufe - also etwas verkaufen, was man noch gar nicht hat, sondern sich erst am Folgetag zum inzwischen stark gefallenen Kurs selber an der Börse beschafft).

Der Brexit ist daher meines Erachtens nichts anderes als eine gigantische Börsenspekulation mithilfe von Insiderwissen aus der Politik.

Und weil sich dieser "Running Gag" allmählich abzunutzen beginnt, legt man Runde für Runde noch einmal eines drauf. Diesmal z.B. durch Neuwahlen in Großbritannien gerade zum kritischten Zeitpunkt und dem "Na diesmal spielt die EU aber sicher nimmer mit".

Doch, wird sie. Last minute.
Wetten?