Ausgebrannter Tesla in Österreich wird zum hochgefährlichen Sondermüll (21.11.2019)

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https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/motor/elektroauto-ausgebrannter-tesla-in-oesterreich-wird-zum-hochgefaehrlichen-sondermuell/25232168.html

Zitat: Als schickes Elektroauto ist der ausgebrannte Tesla nicht mehr zu erkennen. Der Besitzer Domink F. aus dem malerischen Walchsee in Tirol hat sein Luxusauto aus Unachtsamkeit zerlegt. Er war Anfang Oktober auf der Landstraße zwischen Walchsee und Kössen in Tirol gegen einen Baum gefahren. Sein Tesla ging in Flammen auf und brannte in wenigen Sekunden vollständig aus. Nach dem Brand nahe der Grenze zu Bayern blieb nur noch ein schwarzes Wrack übrig – und eine 600 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Batterie. Eigentlich ist die Entsorgung eines ausgebrannten Autos in der Alpenregion eine Standardaufgabe. Aber im Fall des völlig ausgebrannten Teslas liegt der Fall anders. Denn die schwer beschädigte Batterie gilt als hochgefährlicher Sondermüll, den keiner der österreichischen Recycling-Unternehmen haben wollte.

 

In Tirol macht schon ein 600 kg Akku-Block eines Tesla solche Umstände. Wie soll das dann mit Millionen Autos funktionieren, die man auf die Straße bringen will?

Die Variante E-Mobilität mit Akkus betrieben ist auch aus diesem Grund eine sehr fragwürdige. Es gäbe aber auch eine Alternative: Die Brennstoffzelle.

Und vor der Massenproduktion sollten die strategischen und logistischen Aufgaben gelöst sein!