FISK-Herbstprognose 2021 im Nationalrat eingelangt (16.8.2022)

 

https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2022/PK0933/index.shtml

Zitat - und hier aufgrund der Kuriosität GANZ:

FISK-Herbstprognose 2021 im Nationalrat eingelangt
Berechnungstool zur Abschätzung der Kosten eines Lockdowns

Wien (PK) – Im Nationalrat eingelangt ist die Herbstprognose des Fiskalrats (Bericht über die öffentlichen Finanzen 2020 bis 2025, III-720 d.B.). Der Fokus des Berichts liegt auf den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die öffentlichen Finanzen. Der Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Folgen waren zum Zeitpunkt der Berichtserstellung (Stand Dezember 2021) nicht absehbar.

In der Prognose bietet der Fiskalrat ein Berechnungstool an, um interessierten Leser:innen zu ermöglichen, die Auswirkung neuerlicher bzw. länger andauernder Einschränkungen (Lockdowns) auf die öffentlichen Finanzen eigenständig abzuschätzen. Die Herbstprognose basiert auf der Konjunkturprognose des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) von Anfang November 2021, die eine konjunkturelle Erholung mit realen BIP-Wachstumsraten von 4,4% bzw. 5,0% in den Jahren 2021 und 2022 in Aussicht stellte. Der Fiskalrat empfiehlt darin insbesondere auf das Spannungsfeld zwischen Rückkehr zur nachhaltigen Budgetpolitik und Bedachtnahme auf die makroökonomische Stabilisierungsfunktion des Staates zu achten. Änderungen der wirtschaftspolitischen Strategie, insbesondere bei Corona-induzierten Staatshilfen sollten rechtzeitig und klar kommuniziert werden, um die Planbarkeit für Unternehmen und Haushalte zu gewährleisen, unterstrich der Fiskalrat. Reformbedarf besteht aus Sicht des Fiskalrates insbesondere bei der Steigerung der Effizienz, der nachhaltigen Bewältigung der Kostendynamik sowie bei der Sicherstellung der nachhaltigen Finanzierung in den demografieabhängigen Ausgabenbereichen, insbesondere bei Pensionen sowie im Gesundheitswesen. (Schluss) gla

 

Nein, das ist kein "Nachtrag", das ist eine aktuelle Meldung der Parlamentskorrespondenz vom 16.8.2022!

Eine kleine Frage:

Auf welcher Basis steuern die dafür Verantwortlichen denn gerade diese Republik Österreich finanziell?